Meditation

Franziska Pätzold, Frauenwerk der Nordkirche

UND

IST VERBINDUNG UND KONTEXT.

ERÖFFNET DEN DIALOG.

IST NICHT SINGULÄRES UND ISOLIERTES GESCHEHEN, SONDERN

STIFTET BEZIEHUNG.

SIEHE:

IST AUFFORDERUNG, DIE AUGEN ZU ÖFFNEN, ZU ERKENNEN

UND GENAU HINZUSCHAUEN.

IST AUCH WARNUNG, SICH ZU WAPPNEN UND GEFASST ZU SEIN.

TRÄGT DEN KLANG DER VERHEIßUNG.

MORGEN

IST DER WEITE BLICK.

IST DAS ZUKÜNFTIGE UND DER MOMENT.

VERHEIßT DIE FRISCHE UND DEN TAU DES NEUBEGINNS.

BIRGT UNGEZÄHLTE MÖGLICHKEITEN.

KLINGT AUCH NACH MÜDIGKEIT.

//

VERSCHRÄNKT DIE ZEIT.

IST DAS ZUSAMMENSPIEL VON ZUKUNFT UND GEGENWART.

FORMT DEN MOMENT.

WAR

IST DURCHLEBTE VERGANGENHEIT.

IST GESCHAFFT UND ABGELEGT.

WIRD ERINNERT.

WIRD ZURÜCKGESEHNT.

WIRD VERKLÄRT UND IDEALISIERT.

ALLES

HEIßT ALLES!

IST NICHT KLEINLICH.

IST GROß.

IST GEBORGENHEIT UND FREMDE.

IST WEG UND ZIEL.

MACHT MUTIG, VIELLEICHT ÜBERMÜTIG.

WIRD HERAUSFORDERUNG.

WIRD ÜBERFORDERUNG ODER VERHEIßUNG.

UMFASST DIE GANZE SCHÖPFUNG.

IST DAS GESCHENK DER EBENBILDLICHKEIT.

HÄLT GOTT UND MENSCH –

ZUSAMMEN.

GUT.

IST UNIVERSAL.

IST INDIVIDUELL.

IST FLOSKEL UND VERHEIßUNG.

IST Ganz Und Teil.