Leite mich auf einem Weg, der bleibt.

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Im Seminar „Natur und Spiritualität“ im September auf der Wasserburg Turow beschäftigte sich eine Frauengruppe intensiv mit dem Psalm 139. Das Besprochene und Gehörte vertieften wir für uns in einer kreativen Umsetzung. Hier gibt es eine kleine Anleitung zum Nachmachen. Weiterlesen

„Seht her, nun mache ich etwas Neues.“ [Jes. 43,19]

Gottesdienst zum Jahresthema der Frauenarbeit

Von Silke Meyer und Team, Frauenwerk Lübeck-Lauenburg

Morgentau und Gänseblümchen

[Paulina via flickr.com; https://www.flickr.com/photos/yoko0/4010765763]

Vorsatz
Ich werde kein ungelebtes Leben sterben.
Ich werde nicht in Angst leben vorm Fallen oder Feuer fangen.
Ich wähle, meine Tage zu bewohnen,
und erlaube meiner Lebensweise, mich zu öffnen,
um mich weniger ängstlich sein zu lassen,
zugänglicher,
um mein Herz zu lösen,
bis es ein Flügel wird,
eine Fackel, ein Versprechen.
Ich wähle, meine Wichtigkeit zu riskieren;
so zu leben, dass das, was zu mir als Same kommt,
als Blüte zum Nächsten geht,
und das, was zu mir als Blüte kommt,
weiter geht, als eine Frucht.

Dawna Markowa, aus: Der Andere Advent 2016/17, Andere Zeiten e.V.

LUST AUF GOTTESDIENST? Ein Frauenkreis des Frauenwerks Lübeck-Lauenburg hat sich kreativ und meditativ mit dem Jahresthema auseinandergesetzt und entstanden ist ein „Gottesdienst-Baukasten“ mit vielen poetischen Texten, Anregungen zur eigenen Gestaltung und Platz zum Weiterentwickeln. Viel Freude beim Ausprobieren!

Du bist schön!

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Am 5. Mai wurde als Auftakt zum bundesweiten Frauensonntag ein zentraler Radiogottesdienst unter der Überschrift „Du bist schön!“ gefeiert. Deutschlandfunk übertrug live aus der Christuskirche in Hamburg-Eimsbüttel. Zum Nachhören und Mitfeiern hier entlang: Weiterlesen

Galanthus nivalis

Kleines Schneeglöckchen

von Martina & Karl-Otto Zimmermann, Pommerscher Kirchenkreis

Schneeglöckchenmeer im Garten der Wasserburg Turow.

Prüft mich doch daran, spricht die Ewige, ob ich euch nicht die Tore des Himmels öffne und über euch Segen ausschütte – mehr als genug. [Maleachi 3,10]

Leporello Februar

Claudia Niklas-Reeps

Ev. Frauenwerk Schleswig-Flensburg

Julia Lersch

Frauenwerk der Nordkirche

UND SIEHE

Licht unseres Glaubens. In der dunklen Jahreszeit brauchen wir – und brauchten wir auch früher schon – ein künstliches Licht, um die kurze Zeit der Helligkeit ein wenig zu verlängern. Es gibt eine Zeit im Jahr, wo diesem Licht eine besondere Bedeutung zugesprochen wird – das Fest Lichtmess.

MORGEN

Lichtmess wird am 2. Februar, 40 Tage nach Weihnachten, gefeiert. Kerzen spielen dabei eine große Rolle. In früheren Zeiten wurden an diesem Tag alle Kerzen geweiht, die für das kommende Jahr in der Kirche und im Haus benötigt wurden. Die dunkelste Zeit des Jahres um den 21. Dezember liegt bereits hinter uns. Langsam beginnt zartes Leben sich wieder von Neuem zu zeigen. Aber bis zum Frühling ist es noch lange hin.

WAR ALLES GUT

In der Bibel ist zu lesen, dass an diesem Tag Jesus zum Tempel gebracht wurde. Hannah und Simeon erkennen, dass Jesus kein gewöhnliches Kind ist, sondern dass sie den Erlöser Israels, das Licht der Welt vor sich haben.

Warum nicht?

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Bibelarbeit zu Genesis 1,1 bis 2,1-3

von Ulrike Koertge

Das Buch Genesis handelt von Anfängen in vielfältiger Form und beginnt mit dem Wort „bereschit“ – „durch einen Anfang“. In Kapitel 1 wird der Anfang des Kosmos beschrieben. Die Adressat*innen des Genesisbuches fühlten sich den Urgewalten der Natur ausgeliefert. Diese werden am Anfang der Schöpfungsgeschichte benannt: „tohuwabohu“ – „Wüste, Leere, Chaos, Urflut, Nacht, Finsternis“ [Vers 2].

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